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Innovation

10. Dezember 2003

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CORDIA’s erfolgreiches Debüt garantiert einen festen Platz im europäischen Biotech-Kalender.

Cannes, Frankreich wird Gastgeber der CORDIA 2004

Wien, 10. Dezember 2003: CORDIA 2003, Europas neue Biotech-Veranstaltung, ist die erste ihrer Art in Europa. Am letzten Donnerstag schloss die ausgesprochen erfolgreiche Erstveranstaltung ihre Pforten in Wien. Mit über 37 teilnehmenden Ländern war die europäische Biotechnologie hervorragend vertreten. Repräsentanten von Firmen, Investoren und nationalen Verbänden äußerten sich enthusiastisch über die Qualität der Konferenzbeiträge. Zentrale Themen waren die derzeitigen und zukünftigen Aspekte einer wettbewerbsfähigen europäischen Biotech-Industrie: F&E, Produktion, Finanzierung, Partner Strategien und Zulassungsbestimmungen.

Mary Harney, Irlands Vizepremier-Ministerin und ab 2004 Vorsitzende des EU-Wettbewerbs- Ausschusses, hob während der Eröffnungsveranstaltung am 2. Dezember hervor, dass “Biotechnologie die Industrie dieses Jahrhunderts sein wird”. Sie ergänzte aber auch, dass Europa und die EU noch viele Aufgaben zu erledigen haben, um eine wettbewerbsfähige Industrie zu schaffen. Kristin Sandereid, CEO von Predimed aus Norwegen, lobte die Veranstaltung: “CORDIA war eine hervorragende Gelegenheit für Networking und die Anbahnung von Geschäftsbeziehungen. Wir konnten innerhalb von drei Tagen zahlreiche Personen treffen, die wir schon seit Monaten treffen wollten.” Dr. Duncan McGregor, Research Manager der Isogenica, Großbritannien betonte: “Die Teilnehmer der CORDIA waren hochkarätige Vertreter der europäischen Biotechnologie!”

Die Veranstalter haben bekannt gegeben, dass CORDIA 2004 in Cannes, Frankreich im berühmten Palais des Festivals vom 30. November bis 02. Dezember stattfinden wird.

Kontakte für weitere Informationen:

In Österreich, Schweiz und Deutschland:
Till C. Jelitto im CORDIA Pressebüro Vienna, PR&D – Public Relations for Research & Development jelitto@prd.at +43/ 1/ 505 70 44

In allen anderen Ländern außer Österreich, Schweiz und Deutschland:
Richard Anderson im CORDIA Pressebüro London, De Facto Communications plc r.anderson@defacto.com +44/ 207/ 496 3310

Hinweise:

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 war die erste Veranstaltung dieser Art in Europa und fand vom 2. bis 4. Dezember 2003 am Messezentrum Wien statt.

Sie war weiters die erste pan-europäische Biotechnologie-Konferenz. Durch Partnerveranstaltungen, Kontaktpflege und Ausstellungen konnte CORDIA die Themen ausloten und beeinflussen, die für die europäische Life Science von Bedeutung sind. Dazu zählen Technologietransfer, Produktentwicklung und Kommerzialisierung sowie Wettbewerbsbestimmungen, Kapital und Ressourcen. Die Veranstaltung bot eine einmalige Gelegenheit Innovationen aus Wissenschaft und Technologie zu präsentieren. Dafür kam eine „kritische Masse“ von Industrievertretern zusammen, und auch um Kontakte zu knüpfen und Geschäfte abzuwickeln.

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 schaffte für KMUs und große Unternehmen aus der Biotechnologie und Life Science ein breites Forum. Gemeinsam mit Investoren, Entscheidungsträgern, Politikern, Dienstleistungs- unternehmen und Beratern sowie unternehmerisch denkenden Wissenschaftlern und Medizinern wurden die Möglichkeiten gemeinsamer Geschäfte untersucht.

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 wurde von drei Partnern organisiert: EuropaBio, der europäischen Vereinigung der Bioindustrie, Technomark, dem auf Life Science spezialisierten Unternehmensberater und Investor sowie Reed Exhibitions, dem größten Veranstaltungsorganisator der Welt. EuropaBio vertritt derzeit 35 weltweit agierende Mitgliedsfirmen und 22 nationale Interessenverbände der Biotechnologie, die insgesamt über 1.200 KMUs repräsentieren. Zur Vorbereitung der CORDIA haben Vertreter der Industrie, Investoren, Entscheidungsträger, Patienten, NGOs und Politiker beigetragen. So konnten interessante und relevante Themen sichergestellt werden.