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Innovation

17. Juni 2003

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CORDIA – EuropaBio Convention 2003. EuropaBio und Partner präsentieren das vorläufige Programm der ersten pan-europäischen Messe und Konferenz für Biotechnologie

Wien, 17. Juni 2003: Die Organisatoren der im Dezember 2003 in Wien stattfindenden CORDIA – EuropaBio Convention 2003 haben heute erste Einzelheiten des Konferenz- programms sowie die Hauptredner und Vorsitzenden der geplanten Sessions vorgestellt. Diese Personen stellen eine herausragende Gruppe von international renommierten und einflussreichen Persönlichkeiten der Biotechnologie dar.

Die Plenarsitzung der Eröffnungsveranstaltung widmet sich dem richtungsweisenden Thema „Globale Möglichkeiten für Europas Life Science“. Das anspruchsvolle Konferenzprogramm wird die folgenden fünf Schwerpunkte abdecken: Biotech-Produkte von heute, Biotech-Produkte von morgen, Partnerschaften und Investment-Geschäftsmodelle der Zukunft, die Bedeutung gesellschaftlicher Aspekte sowie die Rolle politischer Führungskräfte. Insgesamt können die Teilnehmer aus einem hochkarätigen Angebot von fast 400 Sprechern in mehr als 60 parallel stattfindenden Sessions wählen, die ihr Know-how zu aktuellen Themen wie Gesundheit, Agrarkultur und industrielle Biotechnologie zur Verfügung stellen.

Im Rahmen der zentralen Session zum Thema Gesundheit wird der massive Einfluss der Biotechnologie auf das europäische Gesundheitswesen im Vordergrund stehen. Darüber hinaus soll diskutiert werden, wie zukünftig Patientenbedürfnisse überhaupt – oder besser – erfüllt werden können. Der Themenkomplex Agrarwesen wird sich damit befassen, wie ein innovatives Klima gefördert und die Beziehung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft verbessert werden kann. Unter Einsatz einer bewusst weit gefassten Perspektive wird es bei der Schlüsselveranstaltung zur industriellen Biotechnologie darum gehen, wie die Biotechnologie industrielle Prozesse zum Wohl der Gesellschaft und der Wirtschaft verändern kann.

Dr. Philippe Pouletty, Präsident von France Biotech und Chairman des EuropaBio Emerging Enterprise Board, führt dazu aus: „Die CORDIA 2003 wird erstmals den Repräsentanten der europäischen Biotechnologie ein komplettes Forum bieten, das es ihnen erlaubt, sich auch außerhalb der USA zu informieren und Probleme zu diskutieren. Diese Konferenz wird künftig im Kalender der europäischen Biotechnologie als wichtiges Datum aufscheinen, ab dem die Industrie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen kann.“

CORDIA 2003 wird auch vielfältige Möglichkeiten bieten, um mit Firmen- und Branchenvertretern der europäischen Biotechnologie zu kommunizieren. Das CORDIA Partnering Forum wird ausgewählte europäische Start-ups und Growing-ups vorstellen – und spezifischen Unternehmen aus den USA gegenüberstellen. Um einen besseren Überblick zu schaffen, sind die entsprechenden Firmen in Gruppen gegliedert, die sich aus gemeinsamen Therapieansätzen oder Technologien ergeben. Die präsentierten Unternehmen werden sich in interaktiven Sessions sowohl den Industrieexperten auf dem Podium als auch den Fachbesuchern zur Diskussion stellen. Allen an CORDIA teilnehmenden Firmen wird zusätzlich die Gelegenheit zu One-on-one-Treffen durch das Appointment-Setting-System des Partnering Forums geboten.

Die parallel laufende internationale Messe der CORDIA lockt bereits jetzt eine breite Palette von global operierenden Ausstellern an, die den Teilnehmern ebenfalls die Möglichkeit bieten, mit potenziellen Partnern und Anbietern ins Gespräch zu kommen.

Eine Auflistung der bestätigten Sprecher ist verfügbar unter www.cordiaconvention.com/speakers

Kontakte für weitere Informationen:

In Österreich, Schweiz und Deutschland:
Till C. Jelitto im CORDIA Pressebüro, PR&D – Public Relations for Research & Development jelitto@prd.at +43/ 1/ 505 70 44

In allen anderen Ländern außer Österreich, Schweiz und Deutschland: Richard Anderson im CORDIA Pressebüro, HCC De Facto Group plc r.anderson@hccdefacto.com +44/ 207/ 496 3310

Hinweise:

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 ist die erste Veranstaltung dieser Art in Europa und wird von 2. bis 4. Dezember 2003 in Wien stattfinden. Sie ist weiters die erste pan-europäische Biotechnologie-Konferenz. Durch Partnerveranstaltungen, Kontaktpflege und Ausstellungen wird CORDIA die Themen ausloten und beeinflussen, die für die europäischen Life Science von Bedeutung sind. Dazu zählen Technologietransfer, Produktentwicklung und Kommerzialisierung, Wettbewerbsbestimmungen, Kapital und Ressourcen. Die Veranstaltung wird eine einmalige Gelegenheit bieten, Innovationen aus Wissenschaft und Technologie zu präsentieren. Dazu wird eine „kritische Masse“ von Industrievertretern zusammenkommen, um Kontakte zu knüpfen und Geschäfte abzuwickeln.

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 wird KMUs und großen Unternehmen aus der Biotechnologie und Life Science ein Forum bieten. Gemeinsam mit Investoren, Entscheidungsträgern, Politikern, Dienstleistungsunternehmen und Beratern sowie unternehmerisch denkenden Wissenschaftlern und Medizinern werden die Möglichkeiten gemeinsamer Geschäfte untersucht.

CORDIA – EuropaBio Convention 2003 wird von drei Partnern organisiert: EuropaBio, der europäischen Vereinigung der Bioindustrie, Technomark, dem auf Life Science spezialisierten Unternehmensberater und Investor sowie Reed Exhibitions, dem größten Veranstaltungsorganisator der Welt. EuropaBio vertritt derzeit 35 weltweit agierende Mitgliedsfirmen und 22 nationale Interessenverbände der Biotechnologie, die insgesamt über 1.200 KMUs repräsentieren. Zur Vorbereitung der CORDIA haben Vertreter der Industrie, Investoren, Entscheidungsträger, Patienten, NGOs und Politiker beigetragen. So konnten interessante und relevante Themen sichergestellt werden.