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Press Release

20. December 2017

Vortragsabend mit Diskussion „Am Puls Nr. 58“ Die Veranstaltungsreihe „Am Puls“ des Wissenschaftsfonds (FWF) fördert seit 2007 den Dialog zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. „Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie Expertinnen […]

Habsburgs letzter Krieg – Bilder zwischen Propaganda und Aufklärung

Vortragsabend mit Diskussion „Am Puls Nr. 58“

Die Veranstaltungsreihe „Am Puls“ des Wissenschaftsfonds (FWF) fördert seit 2007 den Dialog zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. „Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

„Am Puls“ vermittelt dabei die Bedeutung der Wissenschaft für die Gesellschaft und ermöglicht der interessierten Öffentlichkeit ebenso wie den Vertreterinnen und Vertretern der Forschung einen Austausch und einen Dialog auf Augenhöhe.

Link zum Veranstalter: www.fwf.ac.at

Die Veranstaltungsreihe „Am Puls“ wird barrierefrei durchgeführt und bietet am Veranstaltungsabend das Service eines Gebärdensprach-Dolmetsch-Dienstes.

Sprecher:

Dr. Hannes Leidinger

Universität Wien, Institut für Zeitgeschichte

 

Dr. Anton Holzer

Fotohistoriker, Herausgeber der Zeitschrift „Fotogeschichte“

Dienstag, 27. Februar 2018, 18.00 Uhr

Theater Akzent. Freier Eintritt

 

 

Dr. Hannes Leidinger

Er erläutert, dass der Erste Weltkrieg in der Filmgeschichte als Zäsur gilt, als ein Ereignis, welches das Kino in völlig neue Bahnen lenkte. Doch seine Forschung in Bezug auf Österreich-Ungarn zeigt ein vielschichtiges Bild. Basis seiner Arbeit waren dabei Film-Produktionen aus dem gesamten k.u.k.-Gebiet. Abschließend spricht er über die verschiedenen internationalen Sichtweisen auf filmische Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg.

Dr. Anton Holzer

Der Fotohistoriker wirft einen Blick hinter die Kulissen des ersten großen Medienkriegs der Geschichte, des Ersten Weltkriegs. Er beleuchtet den Arbeitsalltag der Kriegsfotografen und zeigt, wie Fotografien im Propagandakrieg verwendet wurden. Er erzählt, wie angeblich echte Kampfszenen tatsächlich bei Übungen, nach einer Schlacht oder gar bei Spielfilmproduktionen in der Nachkriegszeit entstanden und wie diese ikonischen Szenen unser Bild des Krieges bis heute prägen.