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Client's-News

13. November 2017

A new look at life in the Arctic Ocean:

The Vienna-based biologist Renate Degen is intent on establishing a first exact idea of the ecosystem on and in the Arctic sea floor. With the support of the Austrian Science Fund FWF she is collating the data of international research groups to build a new model.    The Arctic is one of the Earth‘s most […]

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Client's-News

6. November 2017

Linguistic strife in times of war:

Eleven regimental languages and countless dialects: the Habsburg army was a Babel of languages. In a project funded by the Austrian Science Fund FWF, the historian Tamara Scheer explored how the Emperor, the army, soldiers and the military bureaucracy coped with this linguistic diversity. Her conclusion: in an imaginative and flexible way.   If you […]

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07.11.17

PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung

Eintritt frei!
Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Vortragende:

Prof. Thomas Grundmann
Universität zu Köln
Philosophisches Seminar

Dr. Josef Seethaler
ÖAW
Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung

Donnerstag
30. November 2017
18:00 Uhr

Um Anmeldung an Manuela Jochum unter der Rufnummer 01 / 505 70 44 oder der E-Mail jochum@prd.at wird gebeten.

__________________________________________________

Vorträge:

Prof. Grundmann

Sein Ausgangspunkt ist die Frage, warum gegenwärtig Vertrauen in Expertinnen und Experten und Wissenschaften schwindet und Verschwörungsdenken um sich greift. Seine These: In der modernen Wissensgesellschaft haben Expertinnen und Experten mehr Anspruch auf Glaubwürdigkeit als Laiinnen und Laien; deshalb gelten hier nicht die Spielregeln demokratischer Gleichheit. Er meint, dass es unmittelbar zum Verschwörungsdenken führen kann, wenn man wissenschaftlichen Autoritäten nur folgt, sofern sie eigenen Plausibilitätserwägungen standhalten.

Dr. Seethaler

Er adressiert die Frage, warum wir in einem Zeit- alter propagierter „Posts“ leben: „Postmoderne“, „Postdemokratie“ und nun „Postfaktizität“. Er erläutert Aspekte wie die Trennung von öffentlicher und privater Sphäre sowie die Verdrängung von Emotionen aus dem öffentlichen Diskurs.
Er spricht genauso über die Rolle der sozialen Medien wie über die ungenügenden Reaktionen von Politik, Journalismus und Wissenschaft. Diese analysieren seiner Einschätzung nach den dahinterliegenden Wertewandel, könnten ihn aber nicht kommunizieren.

Moderation
Birgit Dalheimer
___________________________________________________

„Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie renommierte Persönlichkeiten relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

Wissenschaftsfonds (FWF):
www.fwf.ac.at/

„Am-Puls“-Einladungsverteiler:
prd.at/anmeldebereich-zu-veranstaltung/

AM PULS Nr. 57: Postfaktische GesellschaftNovember 30, 2017, 6:00pmTheater AkzentEintritt frei!
Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Vortragende:

Prof. Thomas Grundmann
Universität zu Köln
Philosophisches Seminar

Dr. Josef Seethaler
ÖAW
Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung

Donnerstag
30. November 2017
18:00 Uhr

Um Anmeldung an Manuela Jochum unter der Rufnummer 01 / 505 70 44 oder der E-Mail jochum@prd.at wird gebeten.

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Vorträge:

Prof. Grundmann

Sein Ausgangspunkt ist die Frage, warum gegenwärtig Vertrauen in Expertinnen und Experten und Wissenschaften schwindet und Verschwörungsdenken um sich greift. Seine These: In der modernen Wissensgesellschaft haben Expertinnen und Experten mehr Anspruch auf Glaubwürdigkeit als Laiinnen und Laien; deshalb gelten hier nicht die Spielregeln demokratischer Gleichheit. Er meint, dass es unmittelbar zum Verschwörungsdenken führen kann, wenn man wissenschaftlichen Autoritäten nur folgt, sofern sie eigenen Plausibilitätserwägungen standhalten.

Dr. Seethaler

Er adressiert die Frage, warum wir in einem Zeit- alter propagierter „Posts“ leben: „Postmoderne“, „Postdemokratie“ und nun „Postfaktizität“. Er erläutert Aspekte wie die Trennung von öffentlicher und privater Sphäre sowie die Verdrängung von Emotionen aus dem öffentlichen Diskurs.
Er spricht genauso über die Rolle der sozialen Medien wie über die ungenügenden Reaktionen von Politik, Journalismus und Wissenschaft. Diese analysieren seiner Einschätzung nach den dahinterliegenden Wertewandel, könnten ihn aber nicht kommunizieren.

Moderation
Birgit Dalheimer
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„Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie renommierte Persönlichkeiten relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

Wissenschaftsfonds (FWF):
www.fwf.ac.at/

„Am-Puls“-Einladungsverteiler:
prd.at/anmeldebereich-zu-veranstaltung/
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AM PULS Nr. 57: Postfaktische Gesellschaft

11.08.17

PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung

Eintritt frei!
Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Vortragende:

Prof. Heinz Faßmann
Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung

Dr. Steffen Angenendt
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Forschungsgruppe Globale Fragen

Mittwoch
27. September 2017
18:00 Uhr

Um Anmeldung an Manuela Jochum unter der Rufnummer 01 / 505 70 44 oder der E-Mail jochum@prd.at wird gebeten.

__________________________________________________

Vorträge:

Prof. Faßmann

Thema seines Vortrages ist die Migration und involvierte Bereiche, die für die Bevölkerung zu den wichtigsten Zukunftsthemen zählen. Dafür sorgt die tägliche Berichterstattung über Flüchtlingsboote, Terroranschläge und Analysen bzgl. der Kosten der Flüchtlingsintegration.
Er erläutert, dass dies ein begrenzter Ausschnitt der Realität sei, da Österreich seit den 1960er Jahren ein Einwanderungsland ist: 1,8 Mio. Zugewanderte leisten ihren gesellschaftlichen Beitrag. Zuwanderung ist Teil der Normalität.

Dr. Angenendt

Er spricht darüber, dass gemischte Zuwanderung von Flüchtlingen sowie Migrantinnen und Migranten das „neue Normal“ in Europa ist.
Er sieht die Politik vor mehreren Zwangslagen: demografische Lücken füllen, aber Zuwanderung begrenzen. Flüchtlinge schützen, bei der Wanderungssteuerung aber mit autokratischen Regimen kooperieren. Gesellschaftliche Diversität bewältigen, aber populistischen Kräften keinen Auftrieb geben. Viele Herausforderungen lassen sich nicht mehr national bewältigen. Was muss, was kann Europa leisten?

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„Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie renommierte Persönlichkeiten relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

Wissenschaftsfonds (FWF):
www.fwf.ac.at/

„Am-Puls“-Einladungsverteiler:
prd.at/anmeldebereich-zu-veranstaltung/

AM PULS Nr. 56: Flucht, Migration & IntegrationSeptember 27, 2017, 6:00pmTheater AkzentEintritt frei!
Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Vortragende:

Prof. Heinz Faßmann
Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung

Dr. Steffen Angenendt
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
Forschungsgruppe Globale Fragen

Mittwoch
27. September 2017
18:00 Uhr

Um Anmeldung an Manuela Jochum unter der Rufnummer 01 / 505 70 44 oder der E-Mail jochum@prd.at wird gebeten.

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Vorträge:

Prof. Faßmann

Thema seines Vortrages ist die Migration und involvierte Bereiche, die für die Bevölkerung zu den wichtigsten Zukunftsthemen zählen. Dafür sorgt die tägliche Berichterstattung über Flüchtlingsboote, Terroranschläge und Analysen bzgl. der Kosten der Flüchtlingsintegration.
Er erläutert, dass dies ein begrenzter Ausschnitt der Realität sei, da Österreich seit den 1960er Jahren ein Einwanderungsland ist: 1,8 Mio. Zugewanderte leisten ihren gesellschaftlichen Beitrag. Zuwanderung ist Teil der Normalität.

Dr. Angenendt

Er spricht darüber, dass gemischte Zuwanderung von Flüchtlingen sowie Migrantinnen und Migranten das „neue Normal“ in Europa ist.
Er sieht die Politik vor mehreren Zwangslagen: demografische Lücken füllen, aber Zuwanderung begrenzen. Flüchtlinge schützen, bei der Wanderungssteuerung aber mit autokratischen Regimen kooperieren. Gesellschaftliche Diversität bewältigen, aber populistischen Kräften keinen Auftrieb geben. Viele Herausforderungen lassen sich nicht mehr national bewältigen. Was muss, was kann Europa leisten?

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„Am Puls“ liefert Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung aus erster Hand und verknüpft diese mit der täglichen Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie renommierte Persönlichkeiten relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

Wissenschaftsfonds (FWF):
www.fwf.ac.at/

„Am-Puls“-Einladungsverteiler:
prd.at/anmeldebereich-zu-veranstaltung/
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AM PULS Nr. 56: Flucht, Migration & Integration
Upcoming Events

AM PULS Nr. 57

Post Factual Society – When Science Becomes A Matter of Belief

 

(in German only)

 

ap-schriftzug

Wednesday, 30 November 2017, 6 pm

Kunden-News

13. November 2017

A new look at life in the Arctic Ocean:

The Vienna-based biologist Renate Degen is intent on establishing a first exact idea of the ecosystem on and in the Arctic sea floor. With the support of the Austrian Science Fund FWF she is collating the data of international research groups to build a new model.    The Arctic is one of the Earth‘s most […]

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6. November 2017

Linguistic strife in times of war:

Eleven regimental languages and countless dialects: the Habsburg army was a Babel of languages. In a project funded by the Austrian Science Fund FWF, the historian Tamara Scheer explored how the Emperor, the army, soldiers and the military bureaucracy coped with this linguistic diversity. Her conclusion: in an imaginative and flexible way.   If you […]

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30. October 2017

Better injection systems for diesel engines:

One of the elements modern diesel engines require to become energy-efficient and clean are precisely controllable injection nozzles using piezo crystals. How exactly these crystals work has not been fully understood to date. In a project funded by the Austrian Science Fund FWF, a group of researchers from Leoben has now managed to make this […]

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23. October 2017

The Viennese culture of vituperation:

With the support of the Austrian Science Fund FWF, the German studies scholar Oksana Havryliv is investigating the phenomenon of verbal aggression among the Viennese population. Across all social strata and at every age, people vociferate and use swearwords mainly to relieve stress. For the first time, the scientist has also asked those involved about […]

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16. October 2017

Unintentional aesthetics:

Konrad Frey was a pioneer who designed and built solar houses based on data and scientific insights. Yet Frey and his work are largely unknown. A project by the architectural theoretician Anselm Wagner aims to change that with the support of the Austrian Science Fund FWF.   “The architectural designs of Konrad Frey are characterised […]

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13. October 2017

APEIRON Strengthens Management Board with Industry Expert Peter Llewellyn-Davies as New Chief Financial Officer:

Vienna, Austria, October 13, 2017 – APEIRON Biologics AG, a Viennese company focussed on cancer immunotherapy, appointed Peter Llewellyn-Davies as new Chief Financial Officer and Chief Business Officer. The biotech and financial expert Llewellyn-Davies is considered an internationally experienced and recognized transaction specialist. After marketing approval of APEIRON’s immunotherapeutic against neuroblastoma the appointment of this […]

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9. October 2017

Women’s voices against prejudice under the monarchy:

They were born in the Austro-Hungarian Monarchy, migrated, wrote manifold texts going against the grain of mainstream society in the 19th and early 20th centuries and have been widely ignored by literary history: with the support of the Austrian Science Fund FWF, the German studies scholar Alexandra Millner researched migrant women writers and assembled them […]

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2. October 2017

New hope for butterfly children:

In a project funded by the Austrian Science Fund FWF, a research team from Salzburg developed an ointment for the treatment of butterfly children. Approval is imminent.   The Greek term lysis means “dissolution” and is familiar from words such as “electrolysis”. In the case of the genetic disease epidermolysis bullosa it refers to severe […]

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Kunden-News

25. September 2017

From spectacle to trauma alleviation:

Voodoo rituals are more than mere show. As Yvonne Schaffler was able to demonstrate with the support of the Austrian Science Fund FWF, such rituals fulfil important social and therapeutic functions. As a cultural and social anthropologist, she studied practices relating to possession by spirits in the Caribbean.   Voodoo means deity or spirit. – […]

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18. September 2017

The Alps between depopulation and gentrification:

With the support of the FWF, a team from the University of Innsbruck investigated the influx of “new highlanders” to the Alps. Although receiving little attention, migration from towns to mountainous areas is an observable trend worldwide, extending even to peripheral mountain villages. – In contrast to expectations, the new arrivals there are seen as […]

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